Innichen – Herbstzeit in der Dolomitenregion 3 Zinnen: Die Luft wird langsam klarer, das Blätterkleid der Natur noch bunter und eindrucksvoller. Atemberaubende Aussichten auf die mächtigen Gipfel des UNESCO Welterbe Dolomiten. Zahlreiche Erlebnisse inmitten der zwei Naturparks Drei Zinnen und Fanes-Sennes-Prags warten auf die Besucher.
Die Dolomitenregion 3 Zinnen liegt im Osten Südtirols und ist das Hochtal der Dolomiten. Der weiße Dolomit und das grün der Wiesen und Wälder prägen die Landschaft. Die Drei Zinnen zählen zu den bekanntesten Gipfeln im Alpenraum und locken auch heute noch Kletterer und Bergsteiger aus der ganzen Welt an.
Die Region entdeckt man am besten aktiv – bei Wanderungen oder beim Radfahren. Im Winter überzeugt die Gegend rund um die Drei Zinnen mit aussichtsreichen Skipisten, 200 Kilometer bestens präparierten Loipen, Skitouren, Schneeschuhwanderungen, Rodelbahnen oder Eislaufplätzen.
Mit den Gustav Mahler Musikwochen, dem Grand Hotel, verschiedenen Freilichtmuseen zum Ersten Weltkrieg und zahlreichen anderen Museen hat die Dolomitenregion 3 Zinnen auch kulturell einiges zu bieten.
Berge, wohin das Auge reicht. Die Natur als ständiger Begleiter. Wanderrouten, Biketrails. Anspruchsvolle Klettertouren. Sanfte Spazierwege. Erlebnisse für die ganze Familie. Ein Teller Pasta. Ein gutes Glas Wein. Herzliche Menschen. Am Berg und im Tal. Das alles macht die Dolomitenregion 3 Zinnen aus. Sexten, Innichen, Toblach, Niederdorf, Prags. Fünf Dörfer mitten im Dolomiten UNESCO Welterbe.
Vom 4. bis 6. Oktober 2024 wird die Dolomitenregion 3 Zinnen zum Schauplatz eines kulinarischen Spektakels höchster Qualität: Die Aufstiegsanlagen 3 Zinnen Dolomites, der Tourismusvereinen Innichen und der Tourismusverein Toblach veranstalten die elfte Ausgabe des Dolomiti Gourmet Festivals.
Unter der Schirmherrschaft des renommierten Sternekochs Chris Oberhammer versammeln sich 25 nationale und internationale Spitzen- und Sterneköche, um die Besucher auf eine einzigartige kulinarische Reise mitzunehmen. Toblach, Innichen und der Ausflugsberg Haunold bilden das Zentrum dieses gastronomischen Highlights.
Das Festival steht ganz im Zeichen der Werte Freundschaft, Nachhaltigkeit, Regionalität, Respekt vor Menschen und Natur, Ehrlichkeit und Umweltbewusstsein. Chris Oberhammer, Patron des Restaurants Tilia in Toblach, betont: „Freundschaft, Dialog, Teilen, Essen und Natur sind die Schlüsselelemente des Dolomiti Gourmet Festivals. Wir Köche haben die Pflicht, durch unsere Küche die Produkte der Region zu entdecken, kennenzulernen und weiterzugeben, die Arbeit der Kleinbauern wertzuschätzen und denjenigen, die an unseren Tischen sitzen, zu vermitteln, was es bedeutet, eine 'ethische und nachhaltige Küche anzubieten.“
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Bruneck – Auf Südtirols Skiberg Nummer 1, dem Kronplatz, hat jetzt die Wintersaison begonnen. Hier fahren Sonnen- und Schneefans auch noch im April auf den Sonnenreichtum der Alpensüdseite und griffige Pisten ab. Macht das Skikarussell Pause, dreht sich alles um Après-Ski und Wellness in den Tal-Orten der Dolomitenregion Kronplatz.
Die 120 Pistenkilometer am Kronplatz bilden das größte und modernste Skigebiet Italiens. Auf skiresort.de punktet es mit fünf Sternen bei Bahnen, Pistenangebot, Schneesicherheit oder Präparierung. Und das nicht ohne Grund. Der Südstau der Alpen und die Höhe des Skigebietes zwischen 1.000 und 2.275 Metern sorgen für eine ideale Grundlage und alle Abfahrten am Kronplatz können zu 100 Prozent beschneit werden.
Das ergibt unter dem Strich beste Pistenverhältnisse bis Mitte April und als nicht zu unterschätzendes Extra den Sonnenreichtum der Alpensüdseite. Zur Dolomitenregion Kronplatz zählen die Ferienorte Bruneck und Kiens, Olang und das Antholzertal sowie St. Vigil im Gadertal. Sie vermelden für Sonnenskiläufer eine weitere gute Nachricht: Zu den Dolomiti Springdays ab Mitte März gibt es schon ab vier Übernachtungen einen Urlaubstag und einen Skitag gratis.
Hinauf auf den Kronplatz führen nur noch top-moderne Aufstiegsanlagen. Darunter die neueste 10er-Kabinenbahn Olang 1+2 und die nachhaltige Bahn von Percha mit direktem Schienen-Anschluss. Oben auf dem breiten Kronplatz-Plateau muss erst einmal der atemberaubende Ausblick auf die weißen Dolomitengipfel verdaut werden, bevor es talwärts geht. Die superbreiten, baumlosen und sonnigen Carver-Pisten führen sternförmig zu allen Seiten talwärts. 75 Prozent der Pisten sind leicht bis mittelschwierig und ideal für Genuss-Skiläufer und Fun-Cruiser.
Andererseits hat der Kronplatz auch die meisten schwarzen Pisten Südtirols auf seinem Buckel. „Black Five“ heißen die Nagelproben am Kronplatz und am Piz de Plaies. Dort ist die Piste Picolin mit 72 Prozent Gefälle das absolut steilste, was die italienischen Alpen hergeben. Damit ist aber noch lange nicht Schluss für Kilometerzähler: Per Skibus „pendelt“ man vom Gadertal Richtung Alta Badia und zur Sellaronda – von Percha mit dem Ski Pustertal Express Richtung Drei Zinnen. Der Kronplatz zählt nämlich zum Verbund Dolomiti Superski mit 1.200 Pistenkilometern in zwölf Dolomiten-Skiregionen.
Zwischen dem Pistenkilometer sammeln tut eine Pause gut. Ganz oben am Kronplatzgipfel lädt das Restaurant AlpiNN von Sternekoch Norbert Niederkofler zum Einkehren auf Haubenniveau. Sein „Cook the Mountain-Team“ kredenzt regionale und saisonale Südtiroler Küche in einem topmodernen Design-Glasquader. Mit 40 Skihütten, und Bergrestaurants gibt es aber auch alle paar Pistenkilometer weiter unten „ausgezeichnete“ Gründe zum Abbremsen. Fünf Sterne vergab skiresort.de nämlich auch für das gastronomische Angebot am Berg. Da heißt es raus aus der Bindung, ein erfrischendes Skiwasser und typische Südtiroler Küche ordern und auf der Sonnenterrasse die Höhensonne genießen.
Après Skistadl in den Talorten um den Kronplatz bringen den Skitag in die Verlängerung – oder eine der vielen Badewelten, Saunalandschaften, Wellnessoasen. Etwa der Wohlfühltempel „Cron 4“ in Reischach mit einer Fülle an Wärmekabinen auf 3.000 Quadratmetern drinnen und draußen. Es gibt außerdem mehrere öffentliche warme Schwefelbäder in der Dolomitenregion Kronplatz. Das Älteste ist „Le Bagn Aqua Bad Cortina“ von anno 1780 in St. Vigil in Enneberg. Hier darf man es sich in einer exklusiven Silberquarzwanne bequem machen. Die Dolomitenregion Kronplatz verfügt außerdem über mehrere Wellness-Hotels mit eigener Spa-Oase, in denen Genießer nach dem Skitag die Beine hochlagern. Weitere Informationen gibt es im Internet mit einem Klick hier!







