In den frühen Morgenstunden wurde unter anderem eine Wohnung in der Theodor-Yorck-Straße im Harburger Binnenhafen durchsucht. Foto: Lenthe-Medien
In den frühen Morgenstunden wurde unter anderem eine Wohnung in der Theodor-Yorck-Straße im Harburger Binnenhafen durchsucht. Foto: Lenthe-Medien
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Einsatz auch im Binnenhafen: Bundespolizei und Zoll gehen gegen Veruntreuung vor

Harburg - Im Auftrag der Staatsanwaltschaft führte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamtes Hamburg am gestrigen Tag einen umfangreichen Einsatz gegen eine mutmaßliche Tätergruppierung durch.

Insgesamt waren rund 380 Einsatzkräfte an der Durchsuchung von 30 Objekten in Hamburg, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern beteiligt.

In den frühen Morgenstunden wurden dabei unter anderem eine Wohnung in der Theodor-Yorck-Straße im Harburger Binnenhafen (Foto) sowie ein Objekt in der Thielenstraße in Wilhelmsburg durchsucht.

Die Ermittlungen richten sich gegen neun Beschuldigte wegen des Verdachts des bandenmäßigen Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt. Im Rahmen der Maßnahmen stellten die Einsatzkräfte unter anderem rund 75.000 Euro Bargeld als Beweismittel sicher.