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Heimfelds neuer König Torsten Wulf mit seinen Adjutantinnen Nicole Werth (l.) und Jennifer Brockmann. Foto: jojoHeimfeld - Genau 419 Schüsse waren nötig - dann fiel der Rumpf des hölzernen Vogels zu Boden und der Schützenverein Heimfeld feierte seinen neune König. Torsten Wulf aus Heimfeld zeigte Treffsicherheit und holte

Neuer König in Marmstorf: Horst HeinriciMarmstorf – Es war der 986. Schuss, der auf den hölzernen Vogel abgegeben wurde – dann stand das neue Oberhaupt des Marmstorfer Schützenvereins fest: Horst Heinrici zielte perfekt auf den Rumpf und wurde neuer König.

Neuer Gildekönig: Norbert Buchholz mit seiner Ehefrau Gitta Foto: jojoHarburg - Genau um 17.25 Uhr war es soweit: Der Rumpf der hölzernen Vogels auf dem Schießstand der Harburger Schützengilde gab den Kampf auf, fiel zu Boden und Norbert Buchholz wurde neuer Gilde-König. 2.035 Schüsse waren hierfür nötig. 

Gildekönig Hans Blohm vor dem RathausHarburg - Knapp 500 Schützen und Gäste waren dabei, als der amtierende Gildekönig Hans Blohm das Harburger Rathaus bei blauem Himmel und Sonnenschein verließ. Sein Ziel: Der Festplatz auf dem Schwarzenberg.

090618RotaryHeimfeld - Ein neues Klavier, Schulbücher und andere Lernmittel. Das sind Wünsche, die sich die 115 Schüler und 35 Lehrer der Michael-Schule, eine staatlich anerkannte Sonderschule, die in der freien Trägerschaft

Alfred Gögel (v.l.) und Klaus-Peter Konppa präsentieren die Knöpfe: Enno Stöver, Frank Kirste, Marco Bürger und Andreas KühnHarburg - Nach dem großen Zapfstreich vor dem Harburger Rathaus war es soweit: Die Knopfsergeanten-Majore Alfred Gögel und Klaus-Peter Konoppa stellten die neuen "Knöpfe" während des großen Kommers offiziell in "Dienst".

090617TU_Sommerfest1.jpgHarburg - Während die einen für mehr Bildung demonstrierten, zeigten die Studenten und Mitarbeiter der Technischen Universität Hamburg Harburg (TUHH), was sie alles auf die Beine stellen. Gestern fand auf und rund um den Campus das Sommerfest statt.

090615Fahnenweihe03Harburg - Een vernünftig Wort: Prost - so lauten die wohl bekanntesten Zeilen aus der offiziellen Hymne der Fahnenjunker Vereinigung. Grund genug für die "jungen Wilden" der Harburger Schützengilde, dies auf ihre Fahnen zu schreiben.