Wirtschaft

090624TerminalsWaltershof - Die HHLA schickt zum 1. Juli über 2000 Mitarbeiter in Kurzarbeit. Damit zieht das Logistikunternehmen die Konsequenzen aus dem dramatischen Rückgang der Containerumschlagszahlen. Rund 25 Prozent Waren, so die Prognose, werden in diesem Jahr weniger im Hamburger Hafen umgeschlagen. Die HHLA will durch die Kurzarbeit 250 bis 300 Arbeitsplätze retten.

090624Rueckert14Neuland - Grundsteinlegung am Neuländer Kamp. Dort entstehen für die 103 Jahre alte Harburger Traditionsfirma Lengemann & Eggers auf 600 Quadratmeter Büro- und Lagerräume. Baudezernent Jörg Penner unterstrich

090621Jazz4Harburg - Da war mal richtig was los: Während des verkaufsoffenen Sonntags zeigte sich Harburgs Innenstadt, wie sonst nur kurz vor Weihnachten: Brechend voll. Viele nutzten die Gelegenheit, um einmal in Ruhe shoppen zu gehen - ganz ohne den normalen Alltagsstress.

take5_2009Harburg – Jazz auf dem Seeveplatz, Jazz am Herbert-Wehner-Platz, Jazz auf dem Sand, Jazz in der Fußgängerzone und auf dem Rathausplatz. Gut 180 Musiker werden am kommenden, verkaufsoffenen Sonntag Harburg in eine Jazz-Meile verwandeln, die vom Phoenix-Center bis zu Karstadt und weiter zum Sand reicht.

Der Gewinnerentwurf von v. Mansberg, Wiskott und Partner Foto: (MWP)Binnenhafen - Roter Klinker. Keine herausragenden Finessen. Eigentlich grundsolide. Das ist der Entwurf des "Kopfbau Quartiersparkhaus Veritaskai" des Architektenbüros v. Mansberg, Wiskott und Partner, für den

090617Baustelle01Moorburg - Es dreht sich etwas auf der größten Baustelle Hamburgs. 30 Kräne sind dort gleichzeitig eingesetzt. Bis zu 1.000 Menschen arbeiten dort täglich. Aus der Luft sieht die Baustelle atemberaubend aus. harburg-aktuell.de hat sich von einem Kran in die luftige Höhe von 120 Metern ziehen lassen, um spektakuläre Bilder zu bekommen. Sie zeigen, wie es auf Baustelle voran geht. Das zukünftige Lager- und Wartungsgebäude nimmt bereits Formen an. Dort wo einmal die Kohlebunker stehen sollen, zeichnet sich ihr kreisrunder Grundriss ab. Und zwischen den bis zu 107 Metern hohen Treppentürmen wächst eine Mauer in die Höhe. Noch nichts zu sehen ist von dem geplanten Hybrid-Kühlturm, durch den den hohen wasserrechtlichen Genehmigungen entsprochen werden soll. Der Turm wird 80 Meter hoch und rund 200 Millionen Euro teuer. Baustart soll kommendes Jahr sein, damit er zur Inbetriebnahme des Kraftwerks fertig wird.

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zv25566Harburg - Hamburgs Wirtschaftssenator Axel Gedascho geht davon aus, dass Karstadt am Standort Harburg auch nach der Insolvenz des Mutterkonzerns Arcandor erhalten bleibt. Es gebe in Hamburg keine "Problemhäuser".