Harburg – Trauriger Anblick mitten im Harburger Binnenhafen: Unterhalb der Klappbrücke über den östlichen Bahnhofskanal ist eine Art

„Schiffsfriedhof“ entstanden. Zwischen der „Rambler Rose“ , einem Wohnschiff auf dem es 2018 gebrannt hatte, dem ehemaligem Beachclub-Gelände und der 2016 sanierten Klappbrücke liegt ein gutes Dutzend kleinerer Boote zumeist Segler, von denen die meisten den Eindruck machen, das sie nie mehr auf große Fahrt gehen werden.

Zuständig für die Ordnung auf dem Wasser und damit auch für die Beseitigung ausrangierter Schiffe ist die Abteilung Wasserwirtschaft des Bezirksamt Harburg. „Der Zustand ist dem Bezirksamt bekannt. Die Boote sollten nach Aufforderung des Bezirksamtes bereits im Sommer des letzten Jahres entfernt werden“, sagte Sandra K. Stolle, Stellvertretende Pressesprecherin des Bezirksamts auf Anfrage von harburg-aktuell. (cb)