Heimfeld - Eine "Giftköderwarnung" für Meyers Park ,die im Netz verbreitet wurde, verunsichert Hundebesitzer. harburg-aktuell ist dem nachgegangen. Zunächst hatte sich ein Hundebesitzer bei der Polizei gemeldet, nachdem sein Tier etwas am Wegesrand gefressen und sich anschließend übergeben hatten. Er informierte die Polizei.

Beamte suchten daraufhin die Umgebung ab. Sie stießen auf keine Giftköder, aber auf eine Hundebesitzerin, deren Tier ebenfalls etwas abseits des Weges gefressen hatte. An der Stelle wurden Knochen gefunden, die die Beamten siherstellten.

Bislang ist unklar, ob die Knochen tatsächlich mit Gift präpariert wurden. Unklar ist für die Polizei auch, ob es ein Giftköder war, den das erste Tier gefressen hatte, dass sich anschließend übergab. Der Halter war mit dem Hund zu einem Tierarzt gefahren. Vom Ergebnis der Untersuchung bekamen die Beamten bislang keine Kenntnis. zv