Harburg - Das Sturmtief "Barbara" hat im Bezirk Harburg nur für wenige kleinere Einsätze gesorgt. Vor allem am Dienstag nach dem Sturm waren Feuerwehren im Einsatz. In

Eißendorf an der Lühmannstraße musste die FF Eißendorf einen etwa zwölf Meter langen, abgenickten Ast beseitigen. Auch in Neugraben oder Wilhelmsburg gab es kleinere Einsätze. "Viele der Schäden waren bereits in der Nacht passiert. sie wurden aber erst am nächsten Tag bemerkt, als es hell war", sagt ein Feuerwehrmann.

Härter getroffen wurde das Umland. Für Besondere Auswirkungen hatte der Sturm im Bereich Rübke gesorgt. Dort war ein Baum auf die Gleise gestürzt und hatte eine S-Bahn und eine dort ebenfalls verlaufende Oberleitung beschädigt. Der Zug musste evakuiert werden. Der Vorfall ereignete sich bereits am zweiten Weihnachtstag. Die Strecke war mehrere Stunden gesperrt. zv