Gilde

Heimfeld - Frank Stadtler, Alexander Schmidt, Sven Kleinschmidt und Michael Riege sind die "Neuen" in der Garde des Königs. Traditionell luden sie zum Grünkohlessen

der Knopfsergeantenvereinigung der Harburger Schützengilde von 1528 ins Privathotel Lindtner. Bevor der Grünkohl serviert wurde, ging es in die Küche, wo die angehenden Knopfsergeanten ebenso traditionell schon einmal vorkosteten. Ihr Urteil: "Sehr, sehr lecker." Danach gingen 60 Kilogramm Grünkohl an die Tische. Dazu gab es Berliner Kassler, normalen Kassler, Kohlwurst sowie Röst- und Salzkartoffeln. Mehr als 70 Knopfsergeanten nahmen an dem Grünkohlessen teil.

Knopfsergeant zu werden, ist eine besondere Ehre. Ernannt werden Mitglieder der Schützengilde, die sich besonders verdient gemacht haben. Zu erkennen sind die Mitglieder der Vereinigung an den goldenen Knöpfen am Revers der Schützenjoppe, sowie dem Hirschfänger, ein Jagdmesser. zv