Hittfeld/Tostedt - Die Sparkasse Harburg-Buxtehude entwickelt ihre Standorte in Hittfeld und Tostedt weiter und setzt damit ein klares Zeichen für die Zukunft vor Ort. Die bestehenden Gebäude in der Kirchstraße in Hittfeld sowie Unter den Linden in Tostedt sollen im Jahr 2026 veräußert werden, vorgesehen ist anschließend der Abriss des heutigen Gebäudes sowie der Neubau eines modernen Wohn- und Geschäftshauses. Die Sparkasse wird in den nächsten Monaten mit potenziellen Investoren in Gespräche gehen.
Fest steht aber: Die Sparkasse Harburg-Buxtehude bleibt an beiden Standorten auch künftig mit einem Beratungscenter vertreten: Nach Fertigstellung des Neubaus wird die Sparkasse dort moderne Räumlichkeiten als Mieter beziehen und ihren Kundinnen und Kunden weiterhin persönliche Beratung und Service vor Ort anbieten. „Die Verbundenheit mit den Menschen und Unternehmen in der Region gehört zum Selbstverständnis unserer Sparkasse. Deshalb war für uns von Beginn an klar, dass wir auch künftig in beiden Gemeinden, in Hittfeld und Tostedt, präsent bleiben werden“, erklärt Andreas Sommer, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Harburg-Buxtehude.
Mit dem geplanten Neubau werden mehrere wichtige Ziele miteinander verbunden. „Neben der langfristigen Sicherung eines modernen Finanzdienstleistungsstandorts soll zusätzlicher Wohnraum geschaffen werden. Darüber hinaus wird bei der Planung besonderer Wert auf Nachhaltigkeit und Energieeffizienz gelegt“, erklärt Vorstandsmitglied Frederik Schröder. Die neuen Gebäude sollen modernen ökologischen Anforderungen entsprechen und eine zukunftsorientierte Nutzung der Grundstücke ermöglichen.
Emily Weede, Bürgermeisterin der Gemeinde Seevetal und Dr. Peter Dörsam, Bürgermeister der Samtgemeinde Tostedt, sehen in dem Vorhaben einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung und nachhaltigen Attraktivitätssteigerung zentraler Standorte in ihren Gemeinden. Man freue sich über das Bekenntnis der Sparkasse Harburg-Buxtehude zur jeweiligen Gemeinde und die Perspektive auf dringend benötigten Wohnraum. Beide Gemeinden wollen das Vorhaben daher unterstützen.
Wenn alles gut läuft, könne der Abriss des Bestandsgebäudes bereits in kommenden zwei Jahren erfolgen, der Einzug in das neue Gebäude solle bis 2030 realisiert werden. Für die Zeit der Bauarbeiten werde nach einem nahe gelegenen Ausweichquartier gesucht. Über die weiteren Schritte und den zeitlichen Ablauf wird die Sparkasse Harburg-Buxtehude frühzeitig informieren.


