Blitzermarathon: In Harburg waren drei Linienbusse zu schnell unterwegs
Auch in Harburg wurde beim Blitzermarathon das Tempo der Autofahrer ins Visier genommen.
Auch in Harburg wurde beim Blitzermarathon das Tempo der Autofahrer ins Visier genommen. Foto: zv
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Blitzermarathon: In Harburg waren drei Linienbusse zu schnell unterwegs

Harburg - Unter der Leitung der Verkehrsdirektion 1 nahm die Polizei Hamburg am gestrigen Donnerstag erneut an der europaweiten Verkehrssicherheitsaktion "ROADPOL Speed" teil und führte im gesamten Hamburger Stadtgebiet mobile und stationäre Verkehrskontrollen mit dem Fokus auf Geschwindigkeitsmissachtungen von Kraftfahrzeugführenden durch.

Im Rahmen des Blitzermarathons führten über 180 Polizisten der Verkehrsdirektionen, der Polizeikommissariate, der Landesbereitschaftspolizei sowie der Wasserschutzpolizei im Hamburger Stadtgebiet mobile und stationäre Verkehrskontrollen durch und überprüften 465 Personen und 466 Fahrzeuge.

Im Bereich Harburg an der Brücke des 17.Juni, Ecke Nartenstraße führten Einsatzkräfte des Polizeikommissariats 46 eine Geschwindigkeitskontrolle speziell beim Rechtsabbiegen von Lkw durch, bei dem eine Höchstgeschwindigkeit von 7 km/h, die so genannte Schrittgeschwindigkeit vorgeschrieben ist.

In der insgesamt knapp vierstündigen Aktion stellten sie 30 Geschwindigkeitsverstöße von Fahrzeugen über 3,5 Tonnen, darunter auch drei Linienbusse des ÖPNV, fest; der höchste gemessene Wert betrug 28 km/h.