100225menck2Heimfeld - Hoher Besuch bei der Veranstaltung des Fensterbauers Menck im Privathotel Lindtner. Wirtschaftssenaor Axel Gedaschko war auch gekommen, um seine Verbundenheit

zum Mittelstand zu zeigen. Dafür ist das Sinstorfer Unternehmen geradezu prädestiniert. Das seit über 125 Jahren bestehende Familienunternehmen wird jetzt in vierter Generation von Harald und Rolf Menck geführt. Sie gehören mit ihren Entwicklungen zur "GreenTech", den Bereich von Zukunftstechnologie, auf den der Senat besonders setzt. "Wir wollen ganz vorn dabei sein, wenn es darum geht diesen Gedanken zu entwickeln", sagte Gedaschko auf der Veranstaltung vor über 300 Gästen. Hamburg hätte die Chance Marktführer zu sein. "Das ist ein riesen Pfund", so Gedaschko.

Dass das Sinstorfer Unternehmen dafür gut aufgestellt ist, hat es bereits unter Beweis gestellt. Das "Hamburg Haus" für die Expo, die im Mai in Shanghai stattfindet, wurde mit von den Sinstorfern gebaut. Das Unternehmen hat die großflächige Glasfassade realisiert. Energetische Fenstertechnik war dabei eine herausragende Voraussetzung. Das "Hamburg Haus" kommt mit nur ein Siebtel der Energie aus, die ein vergleichbares Gebäude in herkömmlicher Bauweise verbrauchen würde. (dl)