140303NGrabenNeugraben – Das hat schon was: Man sitzt auf seinem Balkon, blickt auf ein Naturschutzgebiet, wenn man Glück hat, hört man sogar das „crex crex“ des seltenen Wachtelkönigs, die

S-Bahn ist nicht einmal fünf Minuten entfernt, das Einkaufszentrum samt Wochenmarkt nicht viel weiter weg und gleich nebenan können die Kids in die Kita oder zur Schule gehen. Stadtnah und zugleich naturverbunden wohnen. Da gibt’s bald im „Vogelkamp Neugraben“.

So soll der zweite Bauabschnitt jener Siedlung nördlich des S-Bahnhofs Neugraben heißen, die einst als „Gartenstadt Neugraben“ starten sollte, danach dann zu einer namenslosen Großsiedlung aufgeblasen wurde, um kurz darauf vom Wachtelkönig und seinen politischen Freunden wieder zurückgepfiffen zu werden, dann erst als „Neugrabener Wiesen“ und schließlich als „Elbmosaik“ durchstartete.

Jetzt sind die kreativen Planer der IBA Hamburg GmbH am Zug, sie aktualisierten alles noch einmal, brachten hier und da im engen Netz von Behördenvorgaben neueste Erkenntnisse aus dem Wohnungsbau und vor allem aus Gesprächen mit den Nutzern unter. Und sie entwickelten die Marke „Vogelkamp Neugraben“ .

Einmal dabei dachte das IBA-Team unter Leitung von Projektkoordinatorin Karen Pein auch über eine Marke für die geplante Siedlung auf dem Röttiger-Gelände nach. Sie wird als „Fischbeker Heidbrook“ vermarktet und wie der „Vogelkamp“ als Wohnen zwischen Heide und Altem Land angepriesen.

Wer sich dafür interessiert, merkt sich die Wochenenden 5./6. und 12./13. April, jeweils von 10 bis 18 Uhr vor . Dann gibt es im BGZ am Bahnhof Neugraben (Navi: Am Johannisland 2) eine Architekturbörse. Sieben Architekturbüros stellen ihre Ideen für die verschiedenen Haustypen vor, dazu kommen Berater für Baufinanzierungen. Weitere Informationen unter naturverbunden-wohnen.de ag