130803HaspaHarburg –  Achim Schulz von der Channel-Gemeinschaft „binimhafen“ hat sich darüber beklagt, dass die Hamburger Sparkasse ihre kultige kleine Filiale in der

ehemaligen Eros-Bar an der Harburger Schloßstraße sang- und klaglos geschlossen habe, ohne die Kunden zu informieren. Das sei wenig „professionell“.

Marcus Schoene von der Haspa-Unternehmenskommunikation auf Anfrage von harburg-aktuell dazu: „Die Filiale hat Anfang Juli ihr Konzept umgestellt und bietet jetzt individuelle Beratungstermine nach Vereinbarung an.“

Geldautomat und Kontoauszugsdrucker seien weiterhin jederzeit erreichbar. Die Kunden seien im Übrigen über die Änderungen frühzeitig informiert worden. Und schließlich sagt Schoene: „Es bleibt bei den kurzen Wegen. Die Filiale am Sand ist nur 600 Meter entfernt.“ ag