130722BaendchenHeimfeld - Bändchen am Handgelenk kennt man in Krankenhäusern bislang hauptsächlich von den Neugeborenenstationen. Dadurch soll die Verwechslung von Babys verhindert

werden. Im Krankenhaus Mariahilf gibt es diese Bändchen für alle Patienten. Darauf befinden sich Name, Geburtsdatum und die Identifikationsnummer des Patienten.

Laut Krankenhausbetreiber dient das Armband der Patientensicherheit und hilft künftig die Identität des Patienten und Behandlungsschritte jederzeit zu kontrollieren.

Über den Barcode können alle erforderlichen Daten schnell per Scanner erfasst werden. Nicht nur die Identität des Patienten kann damit kontrolliert werden, sondern auch alle Behandlungsschritte zu jedem Zeitpunkt. Das ist bei Operationen besonders wichtig, aber auch bei der Gabe von Medikamenten, der Transfusion von Blut und Blutprodukten beziehungsweise bei Verlegungen.

Mit der Einführung der Patientenarmbänder wollen wir für noch mehr Sicherheit sorgen und Verwechslungen von Patienten ausschließen“, sagt Andreas Reichardt, Klinikgeschäftsführer der HELIOS Mariahilf Klinik Hamburg.

Natürlich ist das Tragen des Bändchens freiwillig. Patienten, die ihr Einverständnis zum Tragen des Bändchens geben, tragen die Identifikationshilfe während des gesamten Klinikaufenthaltes. zv