| Wirtschaftsverein: Über 200 Gäste wollten Frank Horch hören |
| Montag, den 24. Oktober 2011 um 22:15 Uhr | ||||
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großen Saal brauchte der Wirtschaftsverein auch als Günter Rexrodt, ebenfalls als Wirtschaftsminister, und Kurt Biedenkopf als Ministerpräsident kamen. Jetzt ist es wieder passiert. Der Mann, den die über 200 Wirtschaftslenker aus Harburg und der Metropolregion am Montagabend im Privathotel Lindtner hören wollten, war Hamburgs Wirtschaftssenator Frank Horch. Kein Wunder. Was in seiner Behörde entschieden oder gefördert wird, hat direkten Einfluss auf die Firmen der Zuhörer. "Die A20 ist langfristig unverzichtbar", sagte Horch. "Die A26 muss in Kürze zum Abschluss gebracht werden." Auch die Hafenquerspange und die Y-Trasse für den Bahnverkehr sind existenziell. Dazu müssten die Binnenwasserstraßen verbessert werden. "Bislang liegt der Anteil der Binnenschifffahrt im Hafen bei gerade Mal zwei Prozent", sagt Horch. Der solle auf fünf Prozent gesteigert werden, was im Vergleich zu anderen Häfen noch niedrig ist. Bei der Elbvertiefung sei man ein Stück weiter. "Wir sind auf einem guten Weg", so Horch. Der Wirtschaftssenator erwartet demnächst den positiven Bescheid der EU für das Projekt. 2012, so die Ansage Horchs, soll das Planfeststellungsverfahren beginnen.
Kurzfristige Entlastung soll ein am Freitag in seiner Behörde fertiggestelltes Konzept bringen. Dabei geht es um weniger um neue Ideen, als um eine bessere Verkehrssteuerung und Optimierung aller bestehenden Faktoren, die Einfluss auf den Verkehr haben. Auch die Instandhaltung der Straßen wird zu einer Schlüsselfrage. "Wenn in Hamburg die Straßen verfallen, führt das zum Gau", so Horch. Damit das nicht passiert wurde der Etat für Reparaturen von 38 auf 60 Millionen Euro aufgestockt. Die Bilder der Veranstaltung gibt es hier
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| Termine: |
| 21.05 | Spanisch für Senioren DRK-Seniorentreff |
| 21.05 | Aquarellmalerei KulturWerkstatt |
| 22.05 | Vorlesen für Kinder Bücherhalle Harburg |
| 22.05 | Dialog in Deutsch Bücherhalle Harburg |
| 22.05 | 5. WILHELMSBURGER KOCHWOCHE Bürgerhaus Wilhelmsburg |
| 22.05 | SALSA FEELINGS Rieckhof |
| Service: |
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Kommentare
auch die Hafenquerspange nichs! Dann staut es sich dort auch. Immerhin ist es dann eine weitere Staufläche für Fahrzeuge!
Und durch die Deckelung der A7 nördlich des Elbtunnels sind ja ca. 10 Jahre Dauerstau prognostiziert.
Die einzige Lösung ist wohl der Vorschlag von Herrn Marnette, die Container in einer Tunnellösungan die Peripherie zu bringen.
Nicht kleckern, sondern klotzen!
Um diesen Containerumschl ag zu erreichen, hat der Hafen mehr als 30 Jahre gebraucht, unter ausnehmend guten Bedingungen (Containerisier ung, Öffnung der Grenzen Richtung Osteuropa).Wie schon etliche Hafenexperten formuliert haben, sind die fetten Jahre vorbei. Wie man dann davon ausgehen kann, der Containerverkeh r werde in 14 Jahren um 16 Mio. TEU steigen, kann eigentlich nur der Teufel wissen. Aber dieser Wahnsinn hat im Hafen Methode. Mit vergleichbar überzogenen Prognosen ist seinerzeit die Hafenerweiterun g begründet worden. Spätestens Mitte der 90er Jahre müsse in Moorburg ein Hafen sein, und der Containerverkeh r verbrauche 6-7 mal soviel Fläche wie der herkömmliche Stückgutumschla g hat es geheißen. Beides krasse Fehlannahmen. Jetzt wird mit der gleichen Unmäßigkeit versucht, die überflüssige Hafenquerspange zu rechtfertigen. Wenn es einmal geklappt hat, warum nicht zweimal ?
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