| Rund um den Markt: Bekommt Harburg einen zweiten BID |
| Donnerstag, den 01. Juli 2010 um 06:08 Uhr | ||||
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im Gespräch in Harburg einen zweiten BID zu gründen. Denn nur so könnten nach Ansicht von Bezirksamtsleiter Torsten Meinberg öffentliche Gelder generiert werden. Ansonsten ist Harburg klamm. "Wir haben eine schwarze Null zur Verfügung", sagt Meinberg zu Finanzierungsmöglichkeiten. Dabei wäre gerade die öffentliche Hand gefordert, wenn es um die "Aufwertung" der Marktumgebung oder genauer gesagt die Westseite geht. "Ich habe meinen Teil getan", sagt Dieter Gallas, dem die Immobilie gehört, in der das Bolero ist. "Ich habe 260.000 Euro dort investiert. Die alte Blumenmarktfläche und die Toilette sind eure Sache", sagt er zu Torsten Meinberg und Baudezernent Jörg Penner. Denn dieser Teil gehört der Stadt. Den Bau eines mehrgeschossigen Gebäudes sieht Gallas momentan nicht. "Ich brauche einen Betreiber", sagt er. "...sonst kann ich mein Geld auch woanders verbrennen." Doch den gibt es nicht, nachdem ein erster Interessent bereits vor Jahren vergrault wurde. Penners Vorgänger hatte von einem Architektenwettbewerb für das Projekt geträumt, der Geld und vor allem viel Zeit gefordert hätte. So wurde damals die Chance vertan. Zumindest in Sachen BID ist Bewegung gekommen. Man will im Gespräch bleiben und sich nach den Sommerferien erneut zusammensetzten. zv
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| 09.02 | Dias Danzig / Masuren Rieckhof |
| 09.02 | Vorkonzert zum Abonnementskonzert IV der Hamburger Camerata Bürgerhaus Wilhelmsburg |
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