Zufrieden mit der Messe: Bezirkshandwerksmeister Dierk Eisenschmidt (r.) und sein stellvertreter Peter Henning. Foto: jojoHarburg - Sich den Menschen präsentieren, Möglichkeiten und Entwicklungen aufzeigen. Das ist die Idee, die hinter den ersten Harburger Bautagen auf dem Schwarzenberg steckt. Aufgebaut wie eine Messe, ist es ein Schaufenster des Harburger Handwerks.

Mit der vielen Harburgern noch bekannten Messe "Schaufenster Harburg", die sicher noch im Gedächtnis ist, hat die Veranstaltung nichts zu tun. Es ist keine "Rundum-Verkaufsmesse" sondern eine echte Leistungsshow des regionalen Handwerks, welches zeigt, dass es die gesamte Palette abdeckt. Ganz groß ist natürlich das Thema Energie. Bezirkshandwerksmeister Dierk Eisenschmidt, der auch die Idee zu der Messe hatte, eröffnete die Veranstaltung mit kräftigen Hammerschlägen. Dann ging es zum Rundgang mit Gästen, darunter Bezirksamtsleiter Torsten Meinberg. "Die Besucher erhalten hier viele nützliche Informationen aus den Bereichen Bauen, Renovieren oder Erneuern einer Immobilie", sagt Meinberg. So eine Messe macht Sinn. Meinberg: "Der Bezirk Harburg ist ein attraktiver Wohnstandort, der immer mehr Menschen anzieht."

Rund 6.000 Besucher, so schätzt Dierk Eisenschmidt, haben die Messe an den vergangenen zwei Tagen besucht. "Die Resonanz ist super. Wir haben tolle Gespräche mit den Besuchern führen können", erklärt er. Das ist die einhellige auf der Messe. Die Aussteller ziehen eine positive Bilanz. "Diese Messe zeigt, dass Qualität eine immer wichtigere Rolle spielt", erklärt Jens Huchthausen von der Firma Elektro Henning. "Die Besucher setzen auf Fachleute." So sieht es auch Tim Gehrke aus Nenndorf: "Wer billig kauft, zahlt zweimal", bringt er es auf den Punkt.

 

Die Organisatoren planen jedenfalls schon jetzt die nächste Messe. "An diesem Erfolg wollen wir im kommenden Jahr natürlich anschließen", sagt Eisenschmidt. (zv/jojo)

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