140613Winand2Harburg – Die Süderelbe AG geht mit einem soliden Ergebnis in das zehnte Jahr ihres Bestehens. In den Bereichen „innerstädtische Immobilien“ und

„Investment“ ist die Auftragslage gut, bei der Nachfrage nach Gewerbe- und Logistikflächen gibt es noch keine Erholung.

Der Vorstandsvorsitzende Jochen Winand bewertet das Geschäftsjahr 2013140613Winand1 positiv, sein Unternehmen erwirtschaftete einen Kostendeckungsbeitrag von 75 Prozent und rechnet mit einem planmäßigen Geschäftsverlauf in 2014. Wichtigste Änderung für künftige Förderprojekte ist seit Beginn 2014 die Verankerung der fehlenden Gewinnerzielungsabsicht in der Satzung der Gesellschaft, weil sie eine notwendige Voraussetzung zur Antragsstellung für die zukünftige EU-Förderprojekte darstellt. Vorstand und Aufsichtsrat wurden ohne Gegenstimme für das Geschäftsjahr 2013 entlastet.

Bei der neunten Hauptversammlung der Süderelbe AG, bei der am Donnerstag im Heimfelder Privathotel Lindtner rund 50 Aktionärsvertreter teilnahmen, wurden darüber hinaus die strukturellen Veränderungen vorgestellt, die seit dem 1. Januar 2014 umgesetzt wurden. Winand: „Seit 2014 gibt es nur noch eine Gesellschaft und wir können weitere Fördermittel für Projekte in der Süderelbe-Region beantragen. Das war in der alten Konstellation nicht mehr möglich."

Außerdem betonte Winand: "Seit fast einer Dekade engagiert sich die Süderelbe AG erfolgreich für den Hamburger Süden als Wirtschaftsraum. Wir sind nun von einer als „Experiment“ und auf Zeit angelegten Wachstumsinitiative zu einer Aktiengesellschaft mit Profil geworden. Die Gesellschaft ist mit ihren Partnern in ihre verbindende Funktion immer stärker hineingewachsen. Im Bereich der Gewerbeflächen ist die Süderelbe AG einer der führenden Vermarkter in der Metropolregion Hamburg geworden.“ (cb)