yopgaschangerHarburg - Es ist keine Seltenheit, dass werdende Mütter unter Verspannungen und Rückenschmerzen leiden. Die Beschwerden sind zum einen auf das

Gewicht ihres ungeborenen Kindes zurückzuführen, das mit der Zeit immer schwerer wird, und zum anderen in der Angst vor der Geburt begründet, die viele Frauen in sich tragen. Es wird Zeit, dass sie sich entspannen!

Damit Frauen in anderen Umständen ihren Körper besser wahrnehmen und sich auf die Geburt mental vorbereiten können, empfehlen immer mehr Ärzte ihren Patientinnen Schwangerschaftsyoga. Die Übungen sollen dabei helfen, den Körper zu kräftigen und Verspannungen zu lösen. Sie können sogar Rückenbeschwerden lindern und für die notwendige Entspannung sorgen. Wer an einem entsprechenden Kurs teilnehmen möchte und aus Harburg kommt, kann sich an eine der drei folgenden Adressen wenden:

HELIOS Mariahilf Klinik (Stader Straße 203c), jeden Donnerstag von 17:30-18:45
Elternschule Süderelbe (Rehrstieg 60), jeden Donnerstag von 18:30-20:00
FBS Harburg (Hölertwiete 5), jeden Donnerstag von 19:00-20:15

Was bringen die Übungen?
Beim Yoga werden normalerweise die Bauchmuskeln stark beansprucht, das ist beim Schwangerschaftsyoga natürlich nicht der Fall! Stattdessen geht es darum, das Wohlbefinden werdender Mütter zu steigern, zum Beispiel durch folgende Übungen:

der Rückenstrecker (um Rückenschmerzen zu lindern)
der Seitenstrecker (unterstützt die Atmung)
der Hüftöffner und Beinstrecker (um den Körper strecken)>
der weite Stand (um die Beinmuskeln zu stärken)
die unterstützte Brücke

Tipp: Damit sich schwangere Frauen beim Yoga dehnen und strecken können, sollten sie bequeme Kleidung tragen – bei www.limango-outlet.de findet man zum Beispiel eine große Auswahl an Umstandsmode. Eine Kombination aus weitem T-Shirt und Stoffhose ist ideal, um beim Schwangerschaftsyoga alle Übungen ausführen zu können, ohne das der Busen oder der Bauch hervorblitzt, weil man nicht die richtige Sportkleidung trägt. dl