140222SKranHarburg – Es ist vollbracht. Schwimmkran „Enak“ hat am Freitag mit dem Morgenhochwasser das Außentor der umgebauten Harburger Schleuse in seine Position gehievt. Für

den Riesen (Eigengewicht: 2000 Tonnen) war das rund 120 Tonnen schwere Tor eher eine leichte Übung. „Enak“ kann bis zu 600 Tonnen heben. „Es ist alles glatt gegangen“, sagt Sinje Pangritz, Sprecherin der Hafenverwaltung Hamburg Port Authority (HPA). Am Wochenende soll damit begonnen werden, noch eine Spundwand zu ziehen. Taucher Knoth lag am Freitag schon mit seinem Kranschiff „Wal“  im Süderelbe-Strom in Warteposition. Auch das innere Tor der Schleuse ist bereits wieder an seinem Platz.

Wann die Schleuse nun endgütig wieder geöffnet wird, steht noch nicht fest. „Das wird wohl März werden“, vermutet ein Matrose des Tankschiffs „Heinrich II“. Es liegt seit dem 7. November vor der Schleuse, konnte seither nicht das Betriebsgelände der Spedition Heinrich Schmalstieg im Binnenhafen anlaufen. ag

Artikel: So wurde das kleine Schleusentor saniert