130823SchwimmbaggerHarburg – Die Folgen des Elbe-Hochwassers vom Juni sind längst noch nicht vollständig beseitigt: In der Süderelbe hat sich in Höhe der Harburger Seehafen eine Sandlinse gebildet.

So nennen sich Anhäufungen von Sedimenten – angeschwemmt von den extremen Strömungsverhältnissen. Um Behinderungen der Schifffahrt zu vermeiden, hat das Hafenmanagement Hamburg Port Authority (HPA) einen Schwimmbagger in die Süderelbe geschickt. Er baggert jetzt die Sandlinse weg.

„Es gibt dort keine akute Gefahr“, sagt HPA-Sprecher Alexander Schwertner. Die Linse werde aber vorsorglich beseitigt. Im Winter könnten sich an solchen Hindernissen im Wasser Eisschollen verhaken und auftürmen. Ag