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Reichsstraßen-Konzept für igs-Zeit ist dringend nötig
Dienstag, den 07. Februar 2012 um 16:24 Uhr

ReichsstrasseWilhelmsburg – Gut 2,5 Millionen Besucher sollen 2013  die igs auf der Elbinsel besuchen. Unklar ist weiterhin, wie mit der Wilhelmsburger Reichsstraße verfahren wird, die täglich von über 50.000 Fahrzeugen genutzt wird,

darunter gut 7.000 LKW.  "Wir brauchen ein gutes Verkehrskonzept, das sowohl den Wirtschaftsverkehr reibungslos laufen lässt als auch die Bewohnerinnen und Bewohner vor Ort schützt. Wir müssen dabei verhindern, dass sich der Parksuchverkehr in die Wohngebiete verlagert“, sagt Metin Hakverdi, Wilhelmsburger Bürgerschaftsabgeordnete der SPD. „In den letzten Wochen und Monaten haben Verwaltung und Politik vor Ort zahlreiche Gespräche geführt. Nun wird es Zeit, dass die Behörde das daraus erarbeitete Konzept den Menschen vor Ort präsentiert."

 

Die Behörde muss während der igs 2013 zwei wichtigen Anliegen gleichzeitig gerecht werden. Zum einen soll sie einen möglichst reibungslosen und störungsfreien Verlauf der igs sicherstellen, zum anderen müssen die Einschränkungen für den individuellen wie auch den Wirtschaftsverkehr überschaubar bleiben.

Bislang sehen die Planungen vor, dass die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf der Reichsstraße auf Tempo 50 begrenzt wird. Für den Schwerlastverkehr soll es drastische Beschränkungen geben. Lastwagen sollen die Strecke tagsüber nicht nutzen dürfen. Betroffene Unternehmen wollen erreichen, dass zumindest bis Mittags die Laster über die Reichsstraße rollen dürfen. zv

 
 

Kommentare  

 
#3 Werauchimmer 2012-02-12 18:20
Tja da haben unsere "Ehrenwerten" Politiker mal wieder etwas tolles geplant. Darin war eine neue Reichsstraße geplant. Errinnert stark an die Elbphiharmonie. Auch super das Herr Hakverdi es offensichtlich lieber anderen überlässt, das Versagen öffentlich zu machen. Aber was erwartet man noch von Politikern, außer das sie sich die Taschen füllen. Verkehrschaos vorprogrammiert , aber die feinen Herrschaften müssen da ja nicht langfahren.
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#2 Lars Müller 2012-02-07 21:49
Die Besucher von IBA und IGS sollen nicht so merken das man die Strasse nicht verlegt bekommen hat. Und daher : LKW raus und Tempo runter. Das hat nichts mit Wilhelmsburg und der Realität zu tun. Wirtschaft und Verkehr gehören zur Elbinsel - IGS und IBA haben es nicht geschafft eine wirklich gute Lösung nachhaltig für den Stadtteil zu finden was eigentlich ihre Aufgabe wäre. Nun will man wenigstens den Besucher schützen. Ein Armutszeugniss. Und nach 2013 sing IBA und IGS verschwunden...
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#1 Harburger 2012-02-07 18:04
Irgend wie habe ich was verpasst, was hat die Reichsstraße jetzt mit der igs zu tun? Da stellt man einen Zaun hin damit da keiner drauf läuft und gut ist. Warum ein Tempolimit? Warum kein Schwerlastverke hr? Werden die Blumen davon beim wachsen gestört?
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