100809PlakatHarburg - So bleich, wie die Befürworter am Wahlabend nach dem Volksentscheid zur Schulreform stehen jetzt noch einige ihrer Plakate in Harburg herum. Allmählich werden sie richtige Gammel-Plakate. Gleich zwei davon

 stehen an der Schwarzenbergstraße. Es sind Plakate eines Bündnisses zu welchem sich auch die Jusos, verschiedene linke Gruppen oder die Grünen bekannt haben. Diese Plakate sind kein Einzelfall. An der Knoopstraße steht ein weiteres noch nicht abgebautes Plakat dieses Typs. Aber auch die Schulreformgegner und Gewinner der Abstimmung sind beim Plakatabbau nicht richtich auf Zack. An der Heimfelder Straße sind noch Exemplare ihrer Plakate zu finden.

Dabei hätte der Plakatabbau längst abgeschlossen sein müssen. Nach der Wahl am 18. Juli hatten die Aufsteller bis zum 25. Juli Zeit ihre Schilder zu entfernen. Jetzt kann der Bezirk sie kostenpflichtig entfernen lassen. Zuständig für die Überwachung ist der Bezirkliche Ordnungsdienst. zv