100526GildeempfangHarburg - Nicht alles, aber vieles wird anders beim 482. Harburger Vogelschiessen, welches vom 14. bis 20. Juni stattfindet. Auf dem Festplatz am Schwarzenberg wird es ein Weindorf geben. Am Donnerstag nach dem Spargelessen

werden Firmenmannschaften die Gelegenheit haben auf dem Schießstand gegeneinander anzutreten. Am Freitag werden auf dem Festplatz Jungen und Mädchen um die Würde des Jugendkönigs kämpfen. Geschossen wird mit dem Lasergewehr auf einen virtuellen Vogel. Und am Sonnabend wird es einen zweiten großen Ausmarsch zum Schwarzenberg geben. Dann werden nicht nur die Mitglieder der Gilde, sondern auch viele befreundete Clubs aus dem Süden Hamburgs und aus dem Landkreis durch die Stadt marschieren. Die Idee fand viel Zuspruch, da der große Schützenumzug in Hamburg ausfällt.

Zu so viel Veränderungen passte es auch, dass die Gilde gleich im Vorfeld etwas Neues ausprobierte. Die Deputation und Gildekönig Norbert Buchholz luden Mittwochabend zum ersten Gilde-Empfang in die Helms Lounge. Der Auftakt: Gelungen. Auch wenn die Uniformträger etwas dominierend und die Frauen sehr unterrepräsentiert waren. Dafür glänzte die Veranstaltung mit kurzen oder recht launig-amüsanten Reden. Eine kam von Hausherr Prof. Dr. Rainer-Maria Weiss, der nicht nur die Geschichte der Gilde skizzierte, sondern auch erklärte, dass der stolze Holzvogel, auf den die Schützen schiessen, einen Papagei darstellt. zv


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