160511DRKLangenbek - Stolze 6.000 Euro - diese großzügige Spende übergab am Dienstag die Präsidentin des Rotary Clubs Hamburg-Hanse, Marietta Westphal, zusammen mit Rotary

-Vorstandsmitgliedern an die Leiterin des Hospizes für Hamburgs Süden, Britta True. Auch die Moderatorin und Hospiz-Schirmherrin Bettina Tietjen ließ es sich nicht nehmen, bei der symbolischen Spendenübergabe dabei zu sein.

Bei der jetzt gespendeten Summe handelt es sich um den Erlös eines Benefizkonzerts in der Kirche Nienstedten im November 2015. Der als „Tatort“-Kommissar bekannte Schauspieler Miroslav Nemec war dort mit seiner Band aufgetreten. Bettina Tietjen, die sich als Schirmherrin für das Hospiz engagiert, hatte bei dieser Veranstaltung einen Talk mit Nemec moderiert.

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Hospiz-Leiterin Britta True, Dr. Tobias Wollermann (Rotary), Bettina Tietjen, Dr. Dirka Grießhaber (DRK), Marietta Westphal (Rotary Club), Vera Klischan und Uwe Waibel (beide Rotary). Foto: DRK

Es ist bereits das dritte Mal, dass der Rotary-Club aus Hamburgs Westen das vom DRK-Kreisverband Harburg betriebene Hospiz auf diese Weise unterstützt. „Sehr gerne lassen wir den Erlös unseres Benefizkonzertes erneut dieser sehr wichtigen Einrichtung zukommen. Die sehr angenehme Atmosphäre, die liebevoll gestalteten Räumlichkeiten sind wirklich sehr beeindruckend. Wir wünschen dem Hospiz für Hamburgs Süden und allen, die darin leben und arbeiten, alles Gute“, sagte Rotary Club-Präsidentin Marietta Westphal bei der Spendenübergabe.

Schirmherrin Bettina Tietjen und Hospizleiterin Britta True nahmen die Spende dankbar entgegen. „Da das Hospiz einen Teil der Kosten für die Betreuung der schwerkranken Gäste selbst aufbringen muss, ist hier jede Spende wichtig und willkommen. Ich freue mich, das Hospiz unterstützen zu können“, sagte Bettina Tietjen.

Die Spende des Rotary Clubs Hamburg- Hanse wird diesmal als Patenschaft für eine Pflegefachkraft verwendet. Rund um die Uhr sind Pflegefachkräfte im Hospiz mit fachlicher Kenntnis und menschlicher Fürsorge für die Gäste da. Solche Patenschaften können von Privatleuten, Unternehmen oder Organisationen auch für andere Arbeitsbereiche im Hospiz übernommen werden.  (cb)