MG_0347Harburg - Unter dem Motto "Zivilcourage - aber sicher!" stehen die Harburger Aktionstage zum Thema Sicherheit und Zivilcourage im öffentlichen Raum und im Nahverkehr

, die vom Montag, 18., bis Sonnabend, 23. April an verschiedenen Orten in Harburg stattfinden werden.

Mit dem Projekt will die Sicherheitskonferenz Harburg Mut zur Zivilcourage durch Sensibilisierung für Konflikt- und Bedrohungssituationen machen. "Mit Hilfe von interaktiven Theaterszenen am Bahnhof Harburg und auf öffentlichen Plätzen sollen Passanten animiert werden, zuzuhören, nachzudenken und mitzumachen", sagt Christian Diesener von der Lawaetz-Stiftung. Und: "Dabei wird ihre Wahrnehmung für sich anbahnende, konfliktträchtige Situationen geschärft, und Mut gemacht, darauf adäquat zu reagieren, wie etwa durch Ansprache von Mitfahrenden."

Außerdem wird auf vorbeugende Maßnahmen und Verhaltensweisen sowie die vielfältigen Möglichkeiten praktischer Zivilcourage hingewiesen. Auf Merkzetteln, die verteilt werden, wird zusätzlich über richtiges und auch zu vermeidendes Verhalten informiert.

Die Auftaktveranstaltung findet am Montag, 18. April, statt. Von 15 bis 18 Uhr werden Bezirksamtsleiter Thomas Völsch, Staatsrat der Innenbehörde Bernd Krösser und Schauspieler Marek Erhardt, als prominenter Unterstützer, die Aktionstage im Gloria-Tunnel an der Lüneburger Straße eröffnen.

Die weiteren Termine/Stationen der Harburger Aktionstage:

Donnerstag, 21. April, von 17 bis  20 Uhr am Bahnhof Harburg
Freitag, 22. April, von  17  bis 20 Uhr am Lüneburger Tor in der Fußgängerzone
Sonnabend, 23. April, von 10  bis 13 Uhr am Marktplatz Neugraben.  (cb)