160127TUHarburg - Gute Nachricht für die TU-Harburg: Der Wissenschaftsrat kommt in seinem Gutachten der MINT-Fächer der Technischen Universität Harburg zu einem positiven

Ergebnis. Hervorgehoben werden die hohe Innovationskraft, der erfolgreiche Technologietransfer und die besondere Interdisziplinarität von Forschung und Lehre.

Das Gutachten des Wissenschaftsrates ist ein Auftrag des Landes Hamburg. Evaluiert wurden die Technische Universität Hamburg (TUHH), Universität Hamburg (HU), Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) und HafenCity Universität (HCU) in den sogenannten MINT-Fächern Mathematik, Informatik, Natur- und Technikwissenschaften.

Harburgs Uni  ist ein wesentlicher Bestandteil der Hamburger Hochschul- und Wissenschaftslandschaft. Als einzige Technische Universität im Norden liegt ihr Fokus auf den Ingenieurwissenschaften und weist mit ihrem unverwechselbaren Profil eine hohe Flexibilität bei der Wahl wichtiger und innovativer Forschungsthemen auf.

„Ich freue mich über die hervorragende Bestätigung unseres Weges“, sagt TUHH-Präsident Garabed Antranikian. „Wir werden weiter an unserer Exzellenz arbeiten und unser Profil noch weiter schärfen“, so Antranikian weiter. Die Gutachter hoben die außergewöhnliche Organisationsstruktur der TUHH hervor. Hier arbeiten fachbezogenen Dekanate gemeinsam in interdisziplinären Forschungsschwerpunkten. Diese Anordnung ermöglicht eine Kommunikation über Fächergrenzen hinweg und eine innovative Interdisziplinarität von Forschung und Lehre.

Auch wurde der Qualitätssicherung in der Lehre ein sehr guter Erfolg beschieden: Im Zentrum für Lehre und Lernen seien eine Vielzahl vielversprechender Konzepte entwickelt und innovative Maßnahmen umgesetzt worden. Ein weiteres Augenmerk lag auf dem Technologietransfer durch die TUHH-eigene Tochterfirma TuTech. Die TuTech leiste als Kontaktstelle zur Wirtschaft sehr gute Arbeit, erklärte der Wissenschaftsrat.  (cb)