151111PaulaHarburg - Viele Harburger Prominente und "Macher" haben bereits im roten Stuhl der Sparkasse Harburg-Buxtehude Platz genommen - und viele andere werden noch

folgen. Sie alle zeigen bei dieser gemeinsamen Aktion der Sparkasse und harburg-aktuell.de, dass sie Feuer und Flamme für die Olympischen Spiele 2024 in Hamburg sind.

Am Wochenende ging der rote Stuhl auf Tour und war in den Harburg Arcaden zu Gast. Beim Verkaufsoffenen Sonntag nahmen viele Interessierte im roten Stuhl Platz, und verrieten uns, warum sie Feuer und Flamme für Olympia in Hamburg sind.151111Czaploknew

"Die Olympischen Spiele sind eine einmalige Chance für Hamburg", sagt Ronald Czaplok aus Harburg. "So etwas kommt nicht wieder und ist zudem sehr wichtig für Hamburg. Deshalb habe ich beim Referendum auch bereits mit Ja gestimmt."

151111Hamel"Hamburg ist eine internationale Stadt. Mit der Ausrichtung der Olympischen Spiele wird unsere schöne und weltoffene Stadt auf der ganzen Welt noch bekannter", sagt der 81-jährige Horst Hamel aus Harburg. "Die Kosten sind zwar sehr hoch, aber ich finde man sollte es auf jeden Fall wagen. Die nachhaltigen Nutzungsmöglichkeiten werden viele positive Auswirkungen haben."

"Die Möglichkeit, Gastgeberstadt der Olympischen Spiele zu sein, kommt so schnell 151111Hamednicht wieder. Das ist eine große Chance für uns alle", sagt Hamed Hossainy. "Hamburg sollte sich das auf keinen Fall entgehen lassen."

151111Wulff"Hamburg ist eine tolle weltoffene Stadt. Die Olympischen Spiele müssen unbedingt hier bei uns stattfinden. Ich bin Feuer und Flamme und werde auch persönlich dabei sein, wenn Wettbewerbe hier stattfinden. Das wird ein einmaliges Erlebnis", sagt Horst Wulff (64).

"Die Olympischen Spiele sind gut für Hamburg und das Umland. Da die Wirtschaft151111Szulik angekurbelt wird, werden alle etwas von den Spielen in Hamburg haben. Viele Touristen werden durch dieses Ereignis nach Hamburg gelockt. Auch ich würde mir verschiedene Wettbewerbe ansehen", sagt Harald Szulik aus Harburg.

151111Paula"Die Olympischen Spiele müssen unbedingt nach Hamburg kommen", sagt die Heimfelderin Paula Marques. "Dieses Ereignis ist eine großartige Chance für die Stadt, die Wirtschaft und die Menschen, die hier leben."  (cb)