151101HalloHarburg - Für die einen ist Halloween heidnischer Unfug - für die anderen ist dieser Abend ein Event mit Kultcharakter. Viele Kinder und Erwachsene lieben es, sich in dieser

Nacht in Schauergestalten zu verwandeln - für sie ist Halloween ein Pflichttermin, bei dem der Spaß am Gruseln im Vordergrund steht.

Unter dem Motto Süßes oder Saures zogen nach Einbruch der Dunkelheit wieder kleine Monster, Hexen und Vampire durch die Gegend, um an fremden Haustüren zu klingeln und Süßigkeiten zu ergattern. Doch viele Hausbesitzer haben inzwischen aufgerüstet und drehen den Spieß um: Sie sind es, die den Besuchern einen gehörigen Schrecken einjagen.

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Kleine Geister und Monster trieben ihr Unwesen. Foto: cb

Vor allem die Gegend rund um den Hainholzweg und Blaumeisenweg hat sich zu einer Hochburg des Schreckens verwandelt: Die Hausbesitzer und ihre Familien lassen sich jedes Jahr viel Neues einfallen, um den jungen Besuchern Angst einzujagen.

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Nach dem Schrecken gab es auch vom Ork eine Süßigkeit. Foto: cb

Doch am Ende des Horrors, der mittlerweile sogar von Computer- und Lasertechnik unterstützt wird, konnten sich die Kinder sicher sein, das es auch in den Horror-Häusern Süßes für sie gab.

Später am Abend machten die Nachtschwärmer die Nacht zum Tag. Auf vielen Halloween-Feten in Harburg Stadt und Land wurde bis in die Morgenstunden gefeiert: Unter anderem in der Villa Harburg, der Brazil Lounge, in Marias Ballroom, im Old Dubliner und im Club Maschen wurden Halloween-Partys zelebriert. (cb)