Neugraben – Es ist eine eingeritzte Wolfsangel, die einen Stein besonders macht. Es könnte der Grenzstein 31 sein, einer von

ursprünglich 65 Markierungspunkten, die im Rosengarten die einstige Grenze zwischen dem Land der Bauern aus Sieversen und dem Wald des Fürstentums Lüneburg markierte. Damit wären 34 dieser historischen Grenzsteine wiederentdeckt.

Gefunden wurde der Stein auf der vom SPD Neugraben-Fischbek organisierten Wanderung mit Tracey Runciman von der AG praktische Archäologie am Archäologischen Museum. Die Wandergruppe startete an der Waldfriedenwiese in Neugraben-Fischbek, dem Hamburger Eingangstor zum Regionalpark Rosengarten. Die gut dreistündige Tour führte dann entlang der Steine bis zum höchsten Punkt Hamburgs, dem Hasselbrack und wieder zurück.

Entdeckt wurde der bislang verschollene Grenzstein auf einem Pfad zwischen dem Gedenkstein des Hamburger Turnerbundes (HTB), dem Paul-Rot-Stein und dem Grenzstein 32. dl