110410HTBHeimfeld - Beim Hamburger Turnerbund (HTB) ging es am Sonntag um jeden Euro. Der Verein hatte Mitglieder und Freunde zur Benefizveranstaltung geladen. Es wurde Geld für Erdbebenopfer in Japan gesammelt. Dafür

 

hatten Mitglieder Kuchen gebacken, der verkauft wurde, oder die Footballer gingen mit der Spendenbox rum.

"Die Aktion ist ein Erfolg gewesen", sagte Vereinspräsident Claus Ritter schon am Sonntagmittag. Das schöne Wetter hatte viele Zuschauer auf die Sportanlage gelockt. Die zeigten sich in Spendenlaune und bekamen  dafür viel zu sehen. Fast alle Abteilungen des HTB hatten ein Programm aufgestellt und sich präsentiert. So erlebten die Gäste die ganze Palette der sportlichen Angebote des Vereins.
Was genau mit dem eingenommenen Geld unterstützt wird, ist noch unklar. Die Mitglieder stimmen über mehrere Projekte ab. Als Favorit gilt das Projekt Kyuentai e.V.. Der Verein hat es sich zum Ziel gemacht regionale Langzeitbetreuung von Kinder zu unterstützen, die bei der Erdbebenkatastrophe ihre Eltern verloren haben. Unter anderem soll ein neues Waisenhaus in der Nähe von Moriokoa errichtet werden. zv

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