| Neujahrsempfang: Birgit Stöver (CDU) übt harte Kritik am SPD-Senat |
| Sonntag, den 08. Januar 2012 um 16:08 Uhr | ||||
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kamen um der neuen Vorsitzenden Birgit Stöver zu lauschen. Die ließ kein gutes Haar an den neuen Herren von der SPD im Hamburger und Harburger Rathaus. "Der Sprung über die Elbe gelingt nicht", so Stöver in Anspielung auf die geplante Trassenführung der U4. Bei dem Hang zum "Zentralismus" des Senats werde der Bezirk Harburg an eine "Randlage gedrängt". Ganz fest glaubt Stöver an einen erneuten Wechsel im Hamburger Rathaus. Nicht unbedingt zur nächsten Wahl, aber in nicht allzu weiter Ferne wird die CDU, die Hamburg als Tor zur Welt "wachgeküßt" habe, "wieder den Bürgermeister stellen". Die Gastrede kam von der in Harburg aufgewachsenen Prof. Dr. Ulrike Neyer, Professorin für Volkswirtschaftslehre an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Ihr Thema: Der Dauerbrenner Euro-Krise. Die Botschaft: Augen zu und durch. Griechenland, ein Staat mit vielen Missständen, muss gestützt werden, auch wenn es teuer wird. "Es wird keine schöne Lösung geben", so ihre Aussage. Bei so vielen dunklen Aussichten konnte zumindest Carsten Metterhausen strahlen. Er holte beim Neujahrsempfang die fehlenden Unterschriften für die Bürgerbegehren gegen die geplante Massenunterkunft an der Straße Lewenwerder oder an anderer Stelle im bezirk, die nötig sind, um das Projekt erst einmal bis zur Abstimmung zum Stillstand zu bringen. Metterhausen: "Wir werden die Stimmen och nicht abgeben, sondern noch ein paar hundert zusätzlich sammeln, damit wir auf der sicheren Seite sind." zv
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| Termine: |
| 18.05 | Gesprächskreis "Dialog in Deutsch" Bücherhalle Neugraben |
| 18.05 | Vortrag: Ein Jahr in Afghanistan Abgeordnetenbüro Trepoll |
| 18.05 | Nigel Bray The Old Dubliner |
| 18.05 | ABSOLUT LOUNGE Villa-Harburg |
| 18.05 | House und Dance Club Hittfelder Mühle |
| 19.05 | Vortrag: Ein Jahr in Afghanistan Abgeordnetenbüro Trepoll |
| Service: |
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Kommentare
Wenn es nicht möglich ist, in einem vornehmlich gewerblich genutzten Gebiet mit wenig Wohnbebauung solche Unterkünfte zu platzieren - wo denn sonst? Harburg kann sich letztlich nicht gegen gegen das vereinbarte Kontingent wehren.
Aber St. Florian (verschon mein Haus, zünd andre an) scheint eine Menge Anhänger in Harburg zu haben.
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