| Bremsampeln auf der Bremer Straße sollen Raser bändigen |
| Mittwoch, den 15. September 2010 um 16:38 Uhr | ||||
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Gerät müsste die Geschwindigkeit der Laster bereits weit vor der Ampel erfassen. Ist ein Fahrzeug zu schnell, schaltet die Ampel auf Rot. Dazu soll noch ein Blitzkasten aufgebaut werden, welcher die Fahrzeuge fotografiert, die über die rote Ampel "brettern". Laut eines gemeinsamen Antrag von CDU und GAL soll ein Mitarbeiter der zuständigen Fachbehörde sich die Idee beim nächsten Wirtschafts- und Verkehrsausschuss anhören. Mit den Bremsampeln wollen die Politiker den Beschwerden von Anwohnern Rechnung tragen. Diese protestieren bereits seit längerem gegen die Verkehrsbelastung auf der Bundesstraße. zv
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| Termine: |
| 18.05 | Gesprächskreis "Dialog in Deutsch" Bücherhalle Neugraben |
| 18.05 | Vortrag: Ein Jahr in Afghanistan Abgeordnetenbüro Trepoll |
| 18.05 | Nigel Bray The Old Dubliner |
| 18.05 | ABSOLUT LOUNGE Villa-Harburg |
| 18.05 | House und Dance Club Hittfelder Mühle |
| 19.05 | Vortrag: Ein Jahr in Afghanistan Abgeordnetenbüro Trepoll |
| Service: |
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Kommentare
Restaurant La Granja
Bremer Straße 343
21077 Hamburg
Bushaltestelle Appelbütteler Weg
(Buslinien: 144, 244, 4244 & 340)
Dort wird es Informationen über den aktuellen Planungsstand geben. Außerdem sollen die weiteren Aktionen besprochen werden.
"Bremsampeln" zeigen normalerweise grün oder werden nachts ganz abgeschaltet. Sie schalten sich lediglich dann auf rot, wenn ein Fahrzeug sie mit überhöhter Geschwindigkeit anfährt. Das würde zwar einen Bremsvorgang aulösen, aber diese würde für den LKW Zeitverlußt verursachen und Geld kosten. Daher würde jeder Ortskundige oder von einem modernen Navigationssyst em geführte LKW-Fahrer bestrebt sein, ein Rotlicht zu vermeiden bzw. die Vorteile freier Fahrt bei Einhaltung der Geschwindigkeit sbegrenzung zu nutzen. Es würde also nicht mehr Bremsvorgänge geben.
Allerdings gibt es keine Anzeichen dafür, daß der Senat seine Position ändert, von daher kann ich den engagierten Harburgern nur raten, weitherhin Druck zu machen.
ihre Bedenken treffen hinsichtlich stationären Geschwindigkeit smeßanlagen ("Starenkästen") zu, die wir deshalb auch ablehnen. Der besondere Vorteil an "Bremsampeln" ist aber grade, daß von ihnen beschriebene Verhalten von Fahrern wirtschaftlich unsinnig ist, da ein Einhalten der Geschwindigkeit begrenzung die Fahrzeit nicht verlängert oder sogar verkürzt (vgl. Grüne Welle), während rasen die Fahrzeit eher verlängert und Verbrauch und Verschleiß erhöht. Bremsampeln nutzen also den Egoismus des Fahrers. Natürlich sollte es für eine große Wirkung mehrere Bremsampeln geben.
Insgesamt würde es vielfältige Probleme lösen, wenn Hamburg flächendeckend intelligente Ampelschaltunge n einführen würde, wie es technisch ohne weiteres möglich wäre und in anderen Städten auch längst realisiert wurde. Leider stand das Beharrungsvermö gen von Verwaltungsstel len in Hamburg dem bisher erfolgreich entgegen.
Die Geräusche durch das Bremsen und wieder anfahren der Laster wird noch höher sein als die Fahrgeräusche, und spätesten 500 m hinter der Bremsampel wird weiter gerast.
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