121216Ball1Heimfeld – Kein Bufftata und auch kein Tschingadrassabum. Dafür eine tolle Deko, Disko und gute Gäste. Kein Wunder, dass der Winterball der Harburger Schützengilde im Privathotel Lindtner, der zu Ehren seiner Majestät,

Gildekönig Peter Kreitmayr und seiner Frau Gisela gegeben wurde, für einen Ball auffallend viel jüngeres Publikum zog. Eine kurze Rede am Anfang. Der Eröffnungstanz, natürlich klassisch Walzer, und anschließend Tanzvergnügen pur.

Das ist vermutlich das Rezept, welches den über 400 Gästen Lust auf Smoking, Abendkleid und Tanzparkett gemacht hat. Toll und neu war die Deko am Eingang, die schon zeigte, dass man sich viel Mühe bei den Vorbereitungen gemacht hat.

Für diese zeichnen Michael Gögel und Enno Stöver verantwortlich. Live-Musik gab es zum achten Mal von den Valendras. Vor der Disko, die wieder der bevorzugte Ort zum Tanzen war, gab es Roulette und Kunsthandwerk. Kleiner Wehrmutstropfen: einige Gäste, die in den Jahren zuvor auf dem Winterball gesehen wurden, fehlten in diesem Jahr. Pech für diese, den ihnen entging das wohl am meist beachtete Paar an diesem Abend, Citymanager Matthias Heckmann, der sich erst über sein Harburger Taxi ärgerte, dass ihn trotz Vorbestellung zu spät abholte, der sich dann aber im Glanz von Viktoria Pawlowski (Foto) sonnen durfte. Mit ihrem tollen Ballkleid, ein Designerstück in FDP-Gelb mit CDU-schwarzen Applikationen, zog die Jung-Politikerin die Blicke auf sich. zv