160515GraffitiHeimfeld - Die warmen Wochen haben der für Graffiti freigegebenen Flutschutzwand am Bostelbeker Hauptdeich gut getan. Nach einem mauen Winter sind wieder viele

Werke entstanden. Andere sind dafür verschwunden. Auch gut zwei Jahre nachdem das Kunst-Projekt genehmigt wurde, hat die größte Freiluftgalerie Norddeutschlands nichts an Attraktivität verloren. Immer noch kommen Sprayer aus ganz Deutschland, teilweise auch aus dem europäischen Ausland, um hier ihre Werke auf Beton zu bringen.

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Entstanden sind Schriftzüge im Wildstyle, der aufwenigen, großformatigen Graffiti, die für das ungeübte Auge oft mehr Farbklecks, als Wort oder Wörter sind. Auch Pieces, aufwenig gestaltete Bilder, sind neu. Sie sind selten an anderen Orten zu finden, da fast überall nur illegal gesprüht werden kann, man aber für solche Werke oft einen Tag oder länger braucht.

harburg-aktuell hat die Graffitiwand seit ihrer Einweihung begleitet. Viele aktuelle und längst verschwundene Graffiti sind in unserer Galerie zu sehen. zv

Veröffentlicht 15. Mai 2016