160407KunstHarburg - "Mytoro goes LÜ" heißt das neueste Projekt des Harburger Künstlers und Galeristen Mentor A. Ejupi Toro, besser bekannt als "Toro". Im Obergeschoss des Hauses

Lüneburger Straße 8 - dem ehemaligen "Marquardt-Haus" - befindet sich ab sofort seine zweite temporäre Galerie.

Im Rahmen des Events „Mytoro goes LÜ“ stellt Toro selbst seine neuen künstlerischen Arbeiten aus. Der Titel der aktuellen Ausstellung lautet „The year of the white spirit. Mother Teresa“. Gezeigt werden zwanzig großformatige Porträts, die wie der Titel schon verrät, Mutter Teresa gewidmet sind. Die Künstlerische Bandbreite reicht von Abstrakt über Pop-Art bis hin zu seinem ganz eigenen Stil, den er als "Toroismus" bezeichnet An den Kunstwerken hat Toro die vergangenen zwei Jahre gearbeitet.

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Toro inmitten seiner neuen temporären Galerie in der LÜ. Foto: cb

Den thematischen Mittelpunkt bildet die Konfrontation zweier Darstellungsvarianten: Mutter Teresa, so wie die Welt sie sah beziehungsweise wie sie der Welt durch die Medien präsentiert wurde mit den typischen blau-weißen Attributen ihres Nonnengewandes- und so wie der Künstler selbst sie sieht. „Ich male ihre facettenreiche Persönlichkeit, ihre Seele“, so Toro.

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In der Ausstellung werden 20 großformatige Portraits gezeigt. Foto: cb

Die Ausstellungseröffnung findet am Freitag, 8. April, nicht wie gewohnt in der Räumen der Galerie Mytoro im Gloria-Tunnel, sondern um 19 Uhr in der Lüneburger Straße 8, im lebendigen Zentrum der Harburger Innenstadt statt.

Nach dem Besuch der Ausstellung gibt es die Möglichkeit in der angenehmen Atmosphäre des Art Cafés Mytoro den Abend ausklingen zu lassen. Wer die Ausstellung sehen will, sollte sich beeilen, denn die Werke des Künstlers werden nur drei Tage, bis Sonntag, 10. April jeweils von 12 bis 20 Uhr gezeigt. (cb)