bringen Glasfronten auf Hochglanz – und die ersten Mieter beziehen ihre Büros im Haus Nummer 19 des hit-Technopark. Die Fertigstellung des Niedrig-Energie-Komplexes ist ein weiterer Meilenstein des Konzeptes „hit goes green!“, mit dem Hamburgs größter Technologiepark (120 Unternehmen auf mehr als 27.000 Quad-ratmetern Büro- und Technikumsflächen) für eine ökologische Wende sorgt.  „Mit hit goes green! setzen wir einen Leuchtturm in puncto Energie-Effizienz “, sagt Geschäftsführer Christoph Birkel. „In drei Jahren werden wir den CO2-Ausstoß na-hezu auf null gesenkt haben.“

Auf den ersten Blick ist die Erweiterung im hit-Technopark ein Neubau wie viele andere, da er gestalterisch nahezu baugleich von Haus 1a übernommen ist. Eine der wenigen von außen sichtbaren Änderungen in Haus 19 mit seinen mehr als 2.000 Quadratmetern Bürofläche ist die elektronisch gesteuerte  Außenverschattungsanlage. Das grüne Geheimnis liegt jedoch im Gebäudeinnern. Vor allem ein modernes Blockheizkraftwerk wird die neuen Büros regelrecht zu Energiespardosen machen. Denn das kleine Wunderwerk der Technik erzeugt – auch für die Nachbarhäuser 17 und 21 – neben Wärme zum Heizen im Winter und Kälte zum Kühlen im Sommer zusätzlich auch Strom. Der selbst produzierte hit-Technopark-Strom wird von den Mietern im hit-Technopark verbraucht und hilft, die Nebenkosten auf niedrigem Niveau zu halten oder sogar zu senken. „Wenn sich die Technik bewährt, werden wir in den kommenden drei bis vier Jahren den gesamten hit-Technopark energetisch nachrüsten und mit Blockheizkraftwerken ausstatten“, verspricht Birkel. Zu den Investitionskosten von rund 4,5 Millionen Euro für die Erweiterung kommen dann noch zwischen 500.000 und einer Million Euro für die nahhaltigen Energiesparmaßnah-men.
Sparsam mit den Ressourcen umgehen, heißt das Credo im hit-Technopark. Denn die Nebenkosten steigen permanent und werden zunehmend als eine zweite Miete empfunden. Das kann einen Vermieter nicht kalt lassen, dem zufriedene Mieter und eine hohe Auslastung wichtiger sind als reine Gewinnmaximierung. Und im hit-Technopark ist man stolz auf die Auslastung von 98 Prozent – einer ziemlich ein-maligen Quote auf dem umkämpften Markt der Gewerbeimmobilien.

Weitere Infos unter www.hit-technopark.de