Schwerer Arbeitsunfall in Höhe der Jöhnk-Werft auf dem Schubschiff "Rhin", das fest an einem Ponton lag. Per Hand sollte dort die Schute "Ajuk II" zum Schubschiff verholt werden. Als die Schute mit mäßiger Geschwindigkeit gegen das Schubschiff prallte fiel die Zugleine ins Hafenbecken. Beim Herausholen der Leine griff ein Arbeiter (48) vom Schubschiff aus in das Hafenbecken und übersah, daß die Schute zurücktrieb und geriet mit seinem Kopf zwischen Schute und Schubschiff. Dabei erlitt der Mann Kopfverletzungen. Er wurde vor Ort notärztlich versorgt und anschließend dem Krankenhaus Harburg zugeführt, wo er stationär verbleiben wird. Nach derzeitigen Ermittlungsstand ist laut Wasserschutzpolizei ein Fremdverschulden auszuschließen. zv