Neuland - Zu gleich zwei Einsätzen im Raum Harburg rückte am Montag der Kampfmittelräumdienst aus. an der Neuländer Straße entdeckten Kampfmittelräumer eine 8,8 Zentimeter Granate. Das mit einem sensiblen Höhenzünder bestückte Flak-Geschoss as dem Zweiten Weltkrieg konnte nicht abtransportiert werden - zu gefährlich. Die Granate musste vor Ort vernichtet werden. Damit es nicht zur Sperrung der der nahe Autobahn und der Neuländer Straße kam, brachte der Sprengmeister die Granate 500 Meter weit auf das offene Feld. Dort wurde die Granate um 17.17 Uhr durch eine gezielte Sprengung unschädlich gemacht.

Am Krankenhaus Harburg am Eißendorfer Pferdeweg wurde am Montag bei Bauarbeiten eine 5 Zentimeter-Granate gefunden. Auch dabei handelte es sich um Weltkriegs-Munition. in dem Fall konnte das Geschoss vom Kampfmittelräumdienst zur Vernichtung abtransportiert werden. zv

Veröffentlicht 23. November 2015