Die am 9. März 2009 verstorbene Hanne Darboven, welche ihr Atelier und Lebensmittelpunkt in Rönneburg hatte, war eine international renomierte Künstlerin. Werke von ihr hängen unter anderem in New York. Jetzt soll der weltweit bekannt gewordenen Konzept-Künstlerin eine besondere Ehre zuteil werden. Im Bezirks soll nach ihr ein Platz benannt werden. Das ist zwar frühestens zwei Jahre nach dem Tod eines Menschen möglich. Die CDU will aber schon jetzt einen entsprechenden Antrag in die Bezirksversammlung einbringen. Damit soll laut Fraktionschef Ralf-Dieter Fischer gesichert werden, dass eine Bennenung zum frühstmöglichen Zeitpunkt nach dem Todestag erfolgen kann. Favorisiert wird ein Platz am Burgberg in Rönneburg. zv