Heimfeld – Hamburgs einziger echter Technologiepark soll erweitert werden. Deshalb hat der hit-Technopark die ehemalige Pferdewiese im

Dreieck zwischen den Straßen Am Radeland, Bostelbeker Damm und Moorburger Bogen gekauft. Zurzeit werden dort in Holzpavillons 216 Plätze für Flüchtlinge vorgehalten. Die Unterkunft war 2014 errichtet worden, die Baugenehmigung ist auf zehn Jahre befristet.

Danach will der hit-Technopark dort Gebäude mit einer Bruttogeschossfläche von 30.000 Quadratmetern bauen. Zum Vergleich: Die Verkaufsfläche des Phoenix Centers in Harburg beträgt rund 28.000 Quadratmeter.  „Die Nachfrage besteht auf jeden Fall“, sagte hit-Geschäftsführer Christoph Birkel im Stadtplanungsausschuss.

Gebaut werden soll in zwei bis drei Abschnitten. Auf jeden Fall wird es einen zentralen Empfang, ein kleines Hotel, ein Restaurant und mit Lkw befahrbare Gewerbehallen geben. Birkel rechnet, je nach Gestaltung der Gebäude, mit 700 bis 1000 Arbeitsplätzen. ag