Harburg - Nach dem russischen Überfall auf die Ukraine sind Bunker wieder mehr in den Blick geraten. Für die Menschen in Kriegsgebieten sind sie heute wichtige Schutzräume, für die Einwohner Harburgs waren sie es im Zweiten Weltkrieg.

Bunker sind für das Überleben gebaut – aber wie lebt man in ihnen? Ausgehend vom gut erhaltenen Röhrenbunker in unmittelbarer Nähe des Veranstaltungsortes wird mit Zeitzeugenberichten, Archivrecherchen und historischen Fotos dargestellt, welche Bedeutung Bunker in Harburg hatten.

Diese und viele weitere Informationen gibt es bei einem Vortrag der Geschichtswerkstatt, der am Dienstag, 29. November in der Fischhalle Harburg im Binnenhafen stattfindet. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Harburger Gedenktage statt.

Der Vortrag beginnt am Dienstag, 29. November, um 19 Uhr in der Fischhalle am Kanalplatz 16. Der Eintritt ist kostenfrei, Spenden sind willkommen.  (cb)