Hamburg - Mit der Aktion „Herzensangelegenheiten“ unterstützt das Asklepios Klinikum Harburg bereits seit 2016 soziale Projekte, Organisationen oder Einrichtungen. Alle Mitarbeiter des Krankenhauses können einmal im Jahr Organisationen oder Projekte vorschlagen, die ihnen wichtig sind. In diesem Jahr wählte die Jury unter mehr als 20 Vorschlägen das Harburg-Huus aus – und war jetzt zur Übergabe des symbolischen Schecks vor Ort.

Die Corona-Krise betrifft Obdachlose in besonderem Maße und Einrichtungen wie das Harburg-Huus sind mehr denn je auf Spenden angewiesen, um obdachlosen Menschen in dieser schwierigen Phase einen sicheren Schutzraum und Schlafmöglichkeiten zu ermöglichen. Deswegen freut sich Jonas Yaya, Mitarbeiter im Sozialdienst des Asklepios Klinikums Harburg, ganz besonders, dass seine Einreichung bei der Aktion „Herzensangelegenheiten“ von der Klinik mit 1.000 Euro bedacht wurde.

Der gebürtige Harburger hat das Harburg-Huus bei einer Hospitation im Rahmen seines Studiums der Sozialen Arbeit kennen gelernt. Insbesondere die Herzlichkeit und Familiarität berührten den 29jährigen. „Es freut mich riesig, dass ich bei unserem Wiedersehen gleich einen Scheck der Klinik überreichen konnte“, so Jonas Yaya.

Gemeinsam mit Klinikmanagerin Ulla Berlit konnte er den symbolischen Scheck an Einrichtungsleiter Thorben Goebel-Hansen übergeben – und der dankt für die Unterstützung aus der Nachbarschaft: „Unsere Einrichtung ist uns allen eine Herzensangelegenheit und wir freuen uns sehr, dass es für das Team des Asklepios Klinikums Harburg auch eine ist.“   (cb)