Harburg – Von einem demokratischen Social Media Netzwerk über die Simulation von Viren, bis hin zu regenerativen Antrieben und

Kraftstoffen: Die Projektideen des dreizehnten Regionalwettbewerbs ELBE „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ waren hoch aktuell und beweisen echten Forscherdrang.

Aus aktuellem Anlass fand der gesamte Wettbewerb nicht wie gewohnt vor Ort an der Technischen Universität in Harburg  sondern erstmalig in digitaler Form statt. Unter dem Motto „Lass Zukunft da!“ präsentierten rund 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmer 39 scharfsinnige Projekte und Experimente in den Bereichen Biologie, Chemie, Physik, Mathematik, Arbeitswelt und Technik.

Unter den Preisträgern waren auch Schüler aus Harburg: Einen 1. Preis in Mathematik erhielt Justin Becker (kleines Foto) aus der 10. Klasse des Alexander-von Humboldt-Gymnasiums für seine Virus-Simulation.

Die selbst konstruierte Magnetschwebebahn zum Transport von kleinen Gegenständen von Niklas Hinzmann und Aditya Bhatia aus der 10. Klasse des Alexander-von Humboldt-Gymnasiums erhielt einen 1. Preis in Physik.

Sonderpreise verlieh die Jury für unter anderem für das beste interdisziplinäre Projekt: „Wie kann man eine Brutmaschine für Hühnereier sicher und einfach zu bedienen bauen? Von Lea Trümper und Louisa Marie Preuß, aus der 9. Klasse des Gymnasiums Finkenwerder.

Außerdem erhielt Felix Suckow (Kleines Foto, 10. Klasse Alexander-von Humboldt-Gymnasium) einen Sonderpreis für seine Arbeit zum Thema Klimaschutz: Flugzeuge - Wie kann man sie effizienter designen? (cb)