Bekannter Gnadenhofchef vergräbt Tiere auf einem Feld bei Hamburg - Jetzt ermittelt wieder einmal das Veterinäramt - Tierschützer des Hamburger Tierschutzvereins sind alarmiert

Glüsingen - Mitarbeiter des Veterinäramtes des Landkreis Harburg haben das Gelände des

"Lebenshof am Mühlenbach e.V." überprüft. Zuvor hatten sogenannte Tierrechtler in einer Nacht- und Nebelaktion Erdhügel aufgegraben und dabei offenbar Überreste von Tieren entdeckt. Anschließend wurde der Tierschutzverein informiert, der wiederum die Behörden einschaltete.

Jetzt besteht der Verdacht, dass auf dem Gelände illegal Tierkadaver vergraben wurden. Günter Gabers, Vorsitzender des Vereins, bestritt die im Raum stehenden Vorwürfe. "Wir vergraben keine Tiere", sagt er vor Ort gegenüber Journalisten. Er griff den Tierschutzverein an, der ihn "mobben" würde.

Der Schäfer betreut seit Jahren alte Nutztiere. "Auf unserem Lebenshof versorgen wir 80 Schafe, 3 Rinder und 1 Schwein. Sie bleiben bei uns bis zu ihrem natürlichen Tod", steht auf der Facebookseite des Lebenshof. zv

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