Ehestorf - Junge Freiwillige gesucht: Zum 1. September suchen der Museumsbauernhof in Wennerstorf, und das

Freilichtmuseum am Kiekeberg junge  Mitarbeiter für das Freiwillige Soziale Jahr in der Kultur (FSJK) und in der Denkmalpflege (FSJD). Das Wohnheim in Wennerstorf sucht einen Mitarbeiter für ein reguläres Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ).

In einem Freiwilligen Jahr lernen junge Erwachsene die Berufswelt kennen und sammeln Erfahrungen in den Museen. Ein externes Seminarangebot vom landesweiten Träger der Freiwilligendienste hilft bei der Persönlichkeitsentwicklung und Berufsfindung. Bewerbungen sind ab sofort möglich, Stellenausschreibungen gibt es unter www.kiekeberg-museum.de/stellen[http://www.kiekeberg-museum.de/stellen]<http://www.kiekeberg-museum.de/stellen[http://www.kiekeberg-museum.de/stellen]>.

Das FSJK findet am Kiekeberg in der Abteilung PR und Marketing statt. Die aktuelle Freiwillige, Frida Garbers, erklärt: "Das FSJK ermöglicht mir, direkt nach der Schule ein Jahr Arbeitserfahrung zu sammeln, und gibt mir darüber hinaus einen weiten Einblick in die verschiedenen Felder der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Neben Pressemitteilungen, die in verschiedenen Zeitungen abgedruckt werden, schreibe ich auch Texte für die sozialen Medien und bin verantwortlich für die Mitarbeiterzeitschrift."

Auf dem Museumsbauernhof Wennerstorf arbeitet Maike Miller in einem FSJK. Sie ist begeistert von ihren vielfältigen Aufgaben. Durch die Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe Lüneburg-Harburg gewinnt sie Einblicke in den kulturellen Museumsbetrieb und die soziale Arbeit mit Menschen mit geistiger und körperlicher Behinderung. "Auf dem Museumsbauernhof ist immer was los! Durch die verschiedenen Arbeitsbereiche gibt es viel Abwechslung und ich lerne viel. Von Bürotätigkeiten bis hin zur museumspädagogischen Arbeit ist alles dabei", sagt Maike Miller.

Das Freilichtmuseum bietet auch ein Freiwilliges Soziales Jahr in der Denkmalpflege an. Der 18-jährige Lenus Meyer ist vor allem für die Organisation des Projektes "Gelebte Geschichte" zuständig. Neben der Vorbereitung der einzelnen Termine pflegt er vor allem den Kontakt mit den ehrenamtlichen Darstellern. "Das FSJD ist perfekt, um nach dem Abitur Selbstständigkeit und Verantwortungsbewusstsein zu lernen", findet Lenus Meyer, der extra für das FSJD in die Region gezogen ist.  (cb)