Lichterlauf

Harburg - Licht am Ende des Hafens statt Nacht der Lichter: Am Freitagabend ist das dreitägige Musikevent im Harburger

Binnenhafen gestartet. Es ist eine Miniausgabe der traditionellen Nacht der Lichter geworden: Einige Gebäude werden illuminiert und am Freitag gab es einen Lichterlauf durch den Harburger Binnenhafen.

Der Lichterlauf sollte sowieso Corona-Konform durchgeführt werden und Dank der Förderung der Kulturbehörde konnte jetzt vom Stellwerk das Musikfestival auf die Beine gestellt werden.

Auf dem Kanalplatz steht eine Bühne und es stehen Wurst- und Bierwagen für die Besucher bereit. Allerdings ist alles in einem kleineren Rahmen: 300 Teilnehmer – im Einzelstart - statt 1000 Teilnehmer im Massenstart - beim neunten Lichterlauf, 330 Besucher konnten auf Sitzplätzen vor der Bühne Platz nehmen und statt rund 70 Gebäude wurden von Lichtkünstler Nicolas Sauerbaum und seinem Team nur 15 Gebäude und Objekte illuminiert.

Nach einem leicht verhaltenen Start am Freitag, wird es am heutigen Sonnabend auf den Sitzplätzen vor der Bühne voll werden. Rund 300 Karten sollen verlauft worden sein. Restplätze gibt es noch an der Abendkasse.  Auf dem Programm stehen Surf-Rock-Punk und Ska.

Der Sonntag steht im Zeichen der Familie: Von 12 bis 17 Uhr heißt es „KIDS & Singers& Rockabilly“. Höhepunkt wird der Auftritt der  Chevy Devils (New School Rockabilly) sein.
Karten für Sonntag gibt s noch über das Internet und an der Abendkasse. (zv/cb)

Lichterauf, Illumination und Musikprogramm auf dem Kanalplatz in Coronazeiten Foto: André Zand-Vakili

Nur Hausgemeinschaften durften zu zweit starten. Ansonsten musste Abstand gehalten werden und einzeln gestartet werden. Foto: Christian Bittcher

Lichterauf, Illumination und Musikprogramm auf dem Kanalplatz in Coronazeiten. Hier der Auftritt der Band Superbad am Freitagabend. Foto: André Zand-Vakili

Mit Abstand warten die Läufer in langen abgesperrten Reihen auf ihren Einzelstart. Foto: Christian Bittcher