Harburg – Das Programm in Harburg zum Denkmaltag war wegen der Corona-Auflagen überschaubar – kam aber bei den Besuchern gut an. Das

lag mit Sicherheit auch an dem tollen Spätsommerwetter, das für gute Laune sorgte.

Die Barkassenfahrten waren bereits seit langem ausgebucht. Auch das Schaukranen am Lotsestieg mit Live-Musik von Werner Pfeifer & die Hafenbande, die Schloss-Rundgänge des Harburger Museums und die virtuellen Führungen durch das Harburger Rathaus kamen gut an.

In diesem passenden Rahmen fand zudem die Projektabschluss-Feier am Blauen Peiner-Kran statt. Bezirksamtsleiterein Sophie Fredenhagen und Gorch von Blomberg vom Museumshafen enthüllten eine Plakette am Kran mit allen Institutionen, die dieses Projekt finanziert und möglich gemacht haben. Rund 305.000 Euro waren seit 2016 in die aufwendige Restaurierung des Krans geflossen. Beteiligt haben sich die Bundesregierung, das Denkmalschutzamt, die Stiftung Denkmalpflege und das Bezirksamt Harburg.

„Der Verein ist stolz, Eigentümer und Betreiber der Kran-Denkmäler zu sein. Der Bezirk Harburg besitzt identitätsstiftende Landmarken, an denen sich die Menschen gerne orientieren, und der Denkmalschutz hat hier Industriekulturgut bewahren geholfen, dass für den Standort so prägend ist“, sagte Gorch von Blomberg.  (cb)

Die Barkassenfahrten nach Hamburg und zurück waren bereits seit langem ausgebucht Foto: Christian Bittcher

Bezirksamtsleiterein Sophie Fredenhagen und Gorch von Blomberg vom Museumshafen enthüllten eine Plakette am Kran mit allen Institutionen, die dieses Projekt finanziert und möglich gemacht haben. Foto: Christian Bittcher