Harburg – Wer kennt ihn nicht, den Wasserspielplatz am Zündschnurweg im Harburger Stadtpark? Viele Harburger haben hier als kleine

Kinder ihre ersten Schwimmbad Erfahrungen gesammelt. Erst 2017 wurden 50.000 Euro in neue Wasser-Spielgeräte investiert. Jetzt sollen der Kinderspielplatz und die Anlage drumherum komplett umgestaltet werden.

Nass ist es in diesem Jahr in dem großen Becken nicht, eher staubtrocken. „Das Wasserbecken ist nicht gefüllt, da die Corona-Hygienerichtlinien nicht eingehalten werden können. Es bestehen beispielsweise keine Möglichkeiten sich die Hände zu waschen und der Spielplatz beziehungsweise das Wasserbecken, wird anders als im Freibad, nicht von einem Bademeister beaufsichtigt“, sagt Dennis Imhäuser, Pressesprecher des Bezirksamts Harburg, auf Anfrage von harburg-aktuell.

Bei der Umgestaltung des Spielplatzes können die Harburger ein Wörtchen mitreden: „Beteiligen Sie Sich mit Ihren Ideen, Anregungen und Wünschen bei der Umgestaltung des Kinderspielplatzes Zündschnurweg. Ihre Meinung ist gefragt“, fordert das Bezirksamt die Harburger auf.

„Wir informieren Sie über den Stand der Planung und bieten Ihnen die Möglichkeit, eigene Wünsche und Anregungen einfließen zu lassen. Durch die Umgestaltung soll die Anlage am Zündschnurweg wieder attraktiver werden und zum Spielen und Verweilen einladen“, heißt es.

Unter folgendem Link finden Interessierte bis zum 30. August ausführliche Informationen zum Vorentwurf: https://www.hamburg.de/harburg/gruenflaechen/14168478/buergerbeteiligung-gruenflaeche-zuendschnurweg/  "Wählen Sie zwischen den verschiedenen Möglichkeiten und teilen Sie uns unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Ihre Wünsche und Anregungen mit".

Die Struktur des Platzes soll grundsätzlich mit der Funktion Kinderspielplatz erhalten werden. Durch die Neugestaltung soll zum einen die bessere Anbindung von Picknickwiese, Spielwiese und Wasserspielplatz an den Harburger Stadtpark gelingen. In der sehr frühen Phase der Beteilung möchte das Bezirksamt wissen, welche grundlegende Gestaltung die Bürger sich für diesen Ort wünschen.   (cb)