Harburg - Am Harburger Ring tut sich was.

Dort, wo früher das Harburg-Center stand, nehmen die Arbeiten auch in der Coronakrise weiter an Fahrt auf. Das Baugewerbe ist eine der wenigen Branchen, die bislang nicht von der Coronapandemie betroffen sind.

Die Arbeiten, bei denen verschiedene schwere Maschinen eingesetzt werden, sind die Vorbereitungen für den Bau einer Trägerbohlwand, die die zukünftige Baugrube abstützen muss. Später, wenn der Rohbau in die Höhe wächst, wird die Wand wieder zurückgebaut.

Gleichzeitig laufen aktuell auch umfangreiche Arbeiten zur Verlegung des Starkstromes und der Telefonkabel. Hier sollten die Arbeiter besonders vorsichtig sein. An den Leitungen hängt das gesamte Seeveviertel. zv